Georgien , Azerbaijan und Armenien

Drei Länder, bei denen man nicht einfach mal so vorbei kommt.

Teurer Flug, ungünstige Flugzeiten, schlechte Straßenverhältnisse, unbekannte Kultur – das sind gute Gründe, die einen Geocacher von einem Besuch in Georgien abhalten können. Die Menschen, die Bauwerke und die faszinierende Umgebung sind es sicher nicht! Wir von Cacher-Reisen machen uns auch 2019 mit Euch gemeinsam auf den Weg zu diesen 3 Länderpunkten.

Los geht es am Freitag, 7. Juni in Frankfurt mit dem Flugzeug nach Tiflis in Georgien. Am Vormittag ist genügend Zeit für die Anreise an den Flughafen. Wir können weitere Flughäfen anbieten: München (Aufpreis 10.- EUR), Berlin (Aufpreis 20.- EUR), Düsseldorf (Aufpreis 60.- EUR) und Stuttgart (Aufpreis 50.- EUR). Alle treffen sich bei der Zwischenlandung in Istanbul und fliegen gemeinsam weiter nach Tiflis.

Der Montag ist ein Feiertag in Deutschland (Pfingsten), so dass der ein oder andere vielleicht nur zwei Tage Urlaub nehmen muss. In der Großstadt Tiflis werden wir auch unser Hotelzimmer für 4 Nächte beziehen. Zurück geht es am Dienstag morgen ab Tiflis und man landet am Nachmittag am jeweiligen Flughafen, so dass noch der Heimweg angetreten werden kann (ein wenig abhängig vom gewählten Flughafen).

Zwischen dem Anreise- und Abreisetag liegen drei ereignisreiche Tage in und um Georgien. Am Samstag holt uns ein moderner Reisebus ab und bringt uns zum Kloster David Garedschi. Auch wenn es über Land in Georgien nicht viele Caches gibt, wird der ein oder andere Stopp dabei sein. Am Kloster David Garedschi erwartet uns ein Tradi und auch Multi. Das Kloster liegt noch in Georgien, auf dem Gelände verläuft jedoch die Grenze zu Azabaijan, ein Multi und ein Tradi und ein WIG ist auch hier gelistet. So kann man beim Auffinden dieser Caches den Länderpunkt Azabaijan erlangen, ohne aufwendige Grenzkontrollen und Visa. wir haben ausreichend Zeit zur eigenen Erkundung des Klosters, gehen mit unserer Reiseführerin/Reiseführer jedoch auch auf den Bergkamm. Dies ist eine Bergwanderung, die man nicht ganz unterschätzen sollte. Abenteuer eben! Selbstverständlich kann man sich auch im Kloster aufhalten und auf den Aufstieg verzichten. Dann verzichtet man allerdings auch auf die beeindruckenden Höhlen, die mit ihrer alten Freskenmalerei zu den Weltkulturerbestätten gehören. Genügend einzigartige Fotomotive findet man auf jeden Fall!

Da die Straßen in Georgien außerhalb der Städte nicht schnell befahrbar sind, brauchen wir für den Ausflug den ganzen Samstag, ehe wir am frühen Abend wieder nach Tiflis zurück gebracht werden. Hier können am Abend noch die Innenstadt erkundet, einige städtische Caches besucht und die Landesküche ausprobiert werden.

Am nächsten Tag (Sonntag) fahren wir mit dem uns bekannten Busunternehmen nach Armenien. Nach den (kurzen) Grenzkontrollen erwarten uns in Armenien 2 Klöster(Ruinen), die Caches beheimaten und ebenfalls Weltkulturerbestätten sind bzw. auf der Vorschlagsliste stehen. Neben dem Loggen des Länderpunktes kommt die Besichtigung nicht zu kurz. Und natürlich ist der Busfahrer auch hier gewillt, für den ein oder anderen Cache am Straßenrand anzuhalten. Okay, es gibt hier keine hohe Cachedichte, eine Letterbox mit tollem Stempel an einer Lost-Place-Tankstelle bzw. Where-I-Go können wir nicht liegenlassen, oder?

Wir haben ein Busunternehmen mit deutschsprachiger Reiseleitung gefunden, die gerne auf unsere (Cacher-)Bedürfnisse eingehen.

Der Montag ist dann ein Tag zur freien Gestaltung. Sicherlich haben sich in den vergangenen drei Tagen Gespräche ergeben und Bekanntschaften wurden geschlossen. Heute ist dann die Gelegenheit, die Altstadt von Tiflis oder auch das Umland mit einem Taxi zu erkunden. Beim gemeinsamen Treffen am Abend gibt es dann auf jeden Fall viel zu erzählen.

Sicherlich ein Wochenende, bei dem uns nicht langweilig werden wird.

Hier ein kleiner Überblick: